Warum eine Anzahlung?

Bei Terminabsprachen verlangen wir eine Anzahlung in der Höhe von mindestens 20 € bis
maximal 100 €, die nach erfolgter Tätowierung mit dem Endpreis verrechnet wird, um die
Einhaltung von Terminabsprachen zu gewährleisten.

Wird ein Termin nicht bis spätestens drei Tage vorher abgesagt, behalten wir die Anzahlung ein,
da wir den Termin dann nicht mehr neu belegen können.

Wir fertigen personalisierte Schablonen für Euch, dies bedeutet einen erheblichen Zeit- und
Materialaufwand. Um sicherzugehen, dass wir nicht eine Unmenge an Motiven anfertigen,
die schlussendlich nicht tätowiert werden, sichern wir uns dadurch etwas ab.

Sobald Ihr einen Termin erhalten habt, bekommt Ihr eine Karte mit dem Datum des Termins
und der Höhe der Anzahlung. Diese Karte muss unbedingt zum Termin mitgenommen werden,
da wir sonst nicht wissen, wie viel Anzahlung Ihr geleistet habt, und diese dann auch nicht
berücksichtigen werden kann.

Auszug aus dem Magazin Tattoo Spirit

Anzahlung für Vorarbeiten und Material

Einsatz Wenn ein Kunde ein bestimmtes Tattoo haben möchte, bespricht er das mit dem Tätowierer
und dieser fertigt eine Zeichnung bzw. eine Schablone dafür an. Das kostet Zeit und Material.
Würde der Kunde dann nicht erscheinen und die Vorarbeit nicht bezahlen, könnte der Tätowierer
die Zeichnung nicht anderweitig verwenden, denn fast alle Kunden haben ihre eigenen
Vorstellungen für ein Motiv, und deshalb sind die Motive sehr unterschiedlich.

Damit der Tätowierer abgesichert ist, auch wenn der Kunde nicht wiederkommen sollte,
verlangt er für 
seine Vorarbeiten eine Anzahlung.


Anzahlung als Termin Absicherung

Eine Anzahlung kann auch für die
Einhaltung des Termins gefordert werden, an dem das
Tattoo gestochen werden soll. 
Ist ein Tätowierungs Termin vereinbart, der vielleicht mehrere
Stunden dauert, dann hat der Tätowierer 
sein Studio dafür frei gehalten und evtl. andere
Termine abgesagt.

Würde der Künde dann nicht kommen, kann der Tätowierer nicht auf die Schnelle einen anderen Kunden
heranholen, um diesen dann zu tätowieren. Stattdessen sitzt er die Zeit in seinem Studio, ohne arbeiten
zu können und somit würde er in dieser Zeit kein Geld verdienen. Desweiteren wird ein Tätowierer
seinen Arbeitsplatz und die nötigen Geräte schon bereitstellen und desinfizieren bzw. sterilisieren,
bevor der Kunde sein Studio zum Termin betreten würde.

Kommt dieser nicht, wäre auch diese Arbeit umsonst. Damit so ein Schaden nicht voll von ihm
getragen werden muß nimmt er eine Anzahlung, die voll verrechnet wird, wenn der Kunde erscheint,
aber nicht zurückgezahlt oder verrechnet wird, wenn der Kunde an dem vereinbarten Termin nicht erscheint.

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